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Familie Özoğuz: Aydan und ihre Brüder Javuz und Gürhan

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Warum die Distanzierung der SPD-Politikerin von der politischen Agenda ihrer Brüder unglaubwürdig ist     Aydan Özoğuz hat zweifelsfrei eine steile Karriere hingelegt: Vom Migrantenkind zur Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Das ist mehr als ein Achtungserfolg, als Frau, als Migrantin, als Muslimin. Allerdings war vor allem Letzteres das Ticket für die SPD-Karriere: Quasi als Berufstürkin wurde sie von Olaf Scholz entdeckt, als dieser Landesvorsitzender der Hamburger SPD war. Scholz gewann sie als parteilose Kandidatin auf der Liste der SPD für die Bürgerschaftswahlen. Auf Anhieb schaffte sie den Einzug ins Parlament; später trat sie in die SPD ein und machte sowohl parteipolitisch   in der SPD als auch parlamentarisch Karriere. Nach einem Studium der Anglistik, Spanisch und Personalwirtschaft betreute sie von 1994 bis 2009 als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Körber-Stiftung deutsch-türkische Projekte. Sie trat u.a. ein für eine doppelte Staatsbürgerscha...

Ein Blick hinter die Kulissen der Vahdet Camii

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Welche Verbindungen haben die Hamburger Islamverbände zu Terrororganisationen?     Kaum hatte das Jahr 2026 begonnen, war Hamburg in aller Munde: Der türkisch-stämmige SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Kaz Doch leider blieben die Berichte – wie so oft – sehr vordergründig, kaum jemand machte sich die Mühe, die Hintergründe zu der Vahdet Camii zu recherchieren. Dieses Versäumnis sei hiermit behoben. Kaz ım Abacı kommentierte die Bilder: <<  Auf der Bühne sind kleine Mädchen mit Kopftuch zu sehen. Frauen sind überhaupt nicht sichtbar, und die Veranstaltung findet in einer komplett männlich geprägten Umgebung statt. Dies wirft ernsthafte Fragen in Bezug auf Kinderrechte, Gleichberechtigung und demokratische Werte in Deutschland auf. >>  Die Veranstaltung, die seiner Einschätzung nach dazu dienen sollte, „Muslime von der Silvesterfeier auszuschließen“ und somit von der Mehrheitsgesellschaft zu separieren, bezeichnete er als „besorgniserregend und rückständig“....

Mahnwache in Erinnerung an die "Kölner Silvesternacht"

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Diese Nacht war d er Beginn einer rasanten Veränderung unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens, der Weg von der "Kölner Silvesternacht" bis zur "Stadtbild"-Debatte ist gepflastert mit mindestens 128 Toten.   Der Verein „Frauenheldinnen“ erinnerte mit einer Mahnwache auf dem Bahnhofsplatz an ein Ereignis, das sich am 31. Dezember 2025 zum 10. Mal jährte und das als „Kölner Silvesternacht“ in die Geschichte einging. Wir waren dabei. Ca. 2.000 Männer arabischer und nordafrikanischer Herkunft versammelten sich an jenem Tag auf den Plätzen um Hauptbahnhof und Dom. Sie hatten sich verabredet, um Jagd auf Frauen zu machen, „ungläubige Huren“ in ihren Augen, mit dem Ziel, diese aus der Öffentlichkeit zu vertreiben. Zunächst beschossen sie den Dom während der Messe mit Feuerwerkskörpern, später umringten sie in Gruppen Frauen, die sie geschickt von ihren Begleitern separierten, belästigten und nötigten diese sexuell, bis hin zur Vergewaltigung, und bestahlen sie noch gan...

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Neuköllner alternative Wahrheiten zum Palästinatag

  „Helle Empörung“ rief der Berliner Zeitung (BZ) zufolge die Wahl des Bürgermeister-Kandidaten der Neuköllner LINKEN   am vergangenen Sonnabend hervor. Die Partei wählte <<    … den bekennenden Israel-Hasser Ahmed Abed zum Bürgermeister-Kandidaten für den Bezirk. Er beschimpfte den Bürgermeister von Neuköllns israelischer Partnerstadt Bat Yam, Tzvika Brot, als „Völkermörder“, trat wiederholt bei judenfeindlichen Demos auf. Trotzdem wurde Neuköllns Linke-Fraktionschef Ahmed Abed mit 82,1 Prozent zum Bürgermeister-Kandidaten gekürt. >>  Ahmed Abed beschimpfte nicht nur den Israeli, sondern er drohte auch Juliane Beer; und zwar im August 2019: Am 11. August sprachen wir in meiner Radiosendung Der Bedingungslose Nachmittag mit Anja Kofbinger, Ramin Rachel und Marina Reichenbach unter anderem über den Palästinatag Mai 2019 auf dem Hermannplatz. Ahmad Abed, Politiker der LINKEN Neukölln und Mitglied der BVV-Fraktion für die Neuköllner LINKE besuchte ...