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Es werden Posts vom Dezember, 2018 angezeigt.

Die CDU zum Kinderkopftuch

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Text: Juliane Beer Laut Informationen im sozialen Netzwerk Facebook war auch Religion eines der Themen auf dem CDU- Parteitag. Die Partei stehe für ein Land, in dem Menschen die Freiheit zum Glauben zugestanden werde, habe es geheissen. Deswegen trete man dafür ein, dass religiösen Symbole, wie das Kreuz, im öffentlichen Raum sichtbar seien und sichtbar blieben. Zum Thema Islam hieß es, dass wenn Mädchen schon im Kindergarten Kopftuch tragen würden, dies nichts mit der Religion zu tun habe. Das Tragen des Kopftuchs mache vielmehr schon aus Kindern erkennbar Außenseiter, etwa auf dem Spielplatz oder auf dem Schulhof. Dies will die CDU verhindern. Man setze dabei vor allen Dingen auf die Überzeugung der Eltern. Man schließe allerdings als letztmögliche Maßnahme auch ein Verbot nicht aus.* Dazu ein paar Anmerkungen: Meiner Meinung nach sollten religiöse Symbole sämtlich aus der Öffentlichkeit verschwinden. Also auch Kreuze. Religion ist Privatsache. Man kann niemandem verbi...

Frauenhass ist nun staatlich geschütztes Kulturgut

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  Text: BG Alle Anzeigen gegen die beiden Rapper Farid Bang und Kollegah, u.a. wegen Volksverhetzung wegen Verbreitung von Frauenhass, wurden abgeschmettert. Viele werden es noch erinnern: Schon im Vorfeld der   diesjährigen Echo-Verleihung gab es Kritik daran, dass die beiden Gangstarapper Kollegah und Farid Bang ausgezeichnet werden sollen, obwohl sie sich in ihren Texten antisemitisch äußerten. Daraufhin haben sich auch andere deren Texte näher angeschaut, und ich habe, unterstützt von mehr als 50 Personen, Anzeige gegen die beiden gestellt wegen Volksverhetzung, weil die beiden Rapper die Hirne vor allem männlicher Jugendlicher mit abgrundtiefem Frauenhass und Gewaltphantasien füttern. Der Text der Anzeige wird weiter unten dokumentiert. Außerdem haben einige Privatpersonen Anzeige gegen die Plattenfirma Bertelsmann gestellt. Alle Anzeigen wurden abgewiesen. Damit sind Frauenhass, Antisemitismus, Rassismus, wie ich seit kurzem weiß, beinhalten deren Text...

Uns reichts! Keine mehr!

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  Text: BG  Durchschnittlich werden pro Woche zwei Frauen von ihren (Ex)-Partnern umgebracht. Wer das künftig verhindern will, muss die Rahmenbedingungen grundsätzlich ändern und nicht von häuslicher Gewalt Betroffene in Frauenhäusern kasernieren. Und zwar subito! Kaum war die Debatte über die zum 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt gegen Frauen, veröffentlichte Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) „Partnerschaftsgewalt“ abgeebbt, schon berichteten Medien über den nächsten Mord an einer Frau: In einer Unterkunft für Asylsuchende und Obdachlose in St. Augustin bei Bonn wurde die Leiche einer 17jährigen entdeckt; wenige Tage später   im Hamburger Stadtteil Altona eine mit Messerstichen übelst zugerichtete leblose Frau (sobald die Namen bekannt werden, werde ich sie hier einfügen). In ihrer eigenen Wohnung. Besonders tragisch: Gefunden hat sie ihr elfjähriger Sohn, als Tatverdächtiger wurde dessen von der Familie getrennt lebender Vater fes...