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Zum 10. Jahrestag der Terroranschläge in Paris

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     ARD -Dokumentation schildert die Geschehnisse aus der Perspektive der damaligen deutschen Fußball-Nationalmannschaft      Text: Birgit Gärtner Foto: Pixabay Anlässlich des 10. Jahrestags der Terroranschläge in Paris, bei denen am 13. November 2015 130 Menschen ums Leben kamen und fast 700 verletzt wurden, strahlte die ARD die Dokumentation „ Terror. Fußball. Paris 2015 · Die Nationalmannschaft im Visier “ aus, in der die Geschehnisse jener Nacht aus der Perspektive der damaligen Fußball-Nationalmannschaft geschildert werden. Die Dokumentation beleuchtet zudem die Hintergründe der Absage des Fußball-Länderspiels Deutschland gegen die Niederlande am 17. November 2015 in Hannover. Ausschlaggebend für die Absage des Spiels, das ein klares Zeichen gegen Terror sein sollte, war … der Hinweis auf geplante islamische Terroranschläge – am oder im Stadion und im Hauptbahnhof. Die Doku gewährt einen interessanten Einblick in die Geschehnisse hinter den Kulissen...

Esst nicht bei Juden!

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Antisemitische Anfeindungen gegen israelische/jüdische Gastro-Betriebe     Text und Fotos: Birgit Gärtner  So unterschiedlich die einzelnen Konzepte der israelischen oder von Juden betriebenen Restaurants auch sein mögen, eines eint sie: Auf der Speisekarte steht nicht Weltpolitik, sondern Gastfreundschaft. Trotzdem werden die Lokale seit dem 7. Oktober 2023 zunehmend Zielscheibe antisemitischen Hasses:   Sie werden boykottiert, mit antisemitischen Parolen beschmiert, mitunter gar verwüstet; die Betreiber belästigt, beschimpft und auch bedroht. Einige Restaurants kämpfen verzweifelt ums Überleben, weil die Gäste ausbleiben, in Berlin z. B. das „Feinberg´s“ und das „Kanaan“. In einem Fall konnte eine Boykott-Kampagne jedoch in eine Erfolgsstory umgewandelt werden: Eine traditionelle arabische Speise nach dem Rezept eines jüdischen Starkochs auf der Karte des syrischen Restaurants „Damasko´s“ löste einen regelrechten antisemitischen Hass-Tsunami seitens der muslimische...

„Mehr Stolz, Ihr Frauen!“

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  Die „heroica 2025“: Schön war´s Text und Fotos: Birgit Gärtner     Vom 31. Oktober bis zum 2. November versammelten sich im Tagungshotel „Katholisch-Soziales Institut“ (KSI) in der ehemaligen Benediktinerabtei St. Michael in Siegburg knapp 200 Frauen zur „heroica 2025“. Es war ein sehr reichhaltiges Wochenende – und zwar in mehrfacher Hinsicht: Das Programm war voll, schließlich haben wir Frauen viel zu besprechen, es gab trotzdem Zeit und Raum für Vernetzung, Austausch und persönliche Begegnungen, reichlich Kultur und noch reichlicher zu essen. Auf der Konferenz wurden vor allem Themen besprochen, die auch ansonsten auf diesem Blog behandelt werden: Islam, Selbstbestimmungsgesetz und Leihmutterschaft. Wir waren unter Gleichgesinnten, deshalb verzichte ich auf einen langatmigen Konferenzbericht und nehme Euch mit auf die Reise – meine ganz persönliche „heroica 2025“. No woman no cry Und die begann mit einer Stunde Zugverspätung auf dem Kölner Hauptbahnhof, bzw. a...