Im Rahmen der Kneipentalkshow Der bedingungslose Nachmittag sprach ich im August 2025 mit Irene Kosok und Melanie Schulz, Mitfrauen des soeben gegründeten Netzwerks Frauenrechte sowie der Gründerin Ulrike A., telefonisch aus Irland zugeschaltet, über die Notwendigkeit eines neuen Frauenrechtsvereins und darüber, warum das sogenannte Selbstbestimmungsgesetz in seiner aktuellen Form erhebliche Gefahren für Frauen und Jugendliche birgt und deshalb abzulehnen ist. Natürlich konnten in der Zeit, die uns zur Verfügung stand, nicht alle Themen wie beispielsweise die Auswirkungen von Pubertätsblockern und Amputationen von Geschlechtsorganen bei Jugendlichen oder die Gefahren durch männliche Okkupation von Frauen(schutz)räumen ausreichend erläutert werden, jedoch waren wir bemüht die wichtigsten Aspekte des kinder- und frauengefährdenden Gesetzes zumindest vorzustellen. Für Interessierte haben wir unter den Film bei youtube eine Sammlung von links zu weiterführenden Informati...
Anders als die Medien suggerieren geht es beim Selbstbestimmungsgesetz bei Weitem nicht lediglich um Änderungen des Geschlechtseintrags. Nicht nur die Rechte von Frauen wurden im Gesetzestext “vergessen“, Kinder und Jugendliche stehen ebenso schutzlos da. Was ist das Selbstbestimmungsgesetz? Das sogenannte Selbstbestimmungsgesetz, seit November 2024 in Kraft, l öst in Deutschland das bisherige Transsexuellengesetz ab. Unter anderem soll die Änderung des Geschlechtseintrags vereinfacht werden. Beispielsweise können Minderjährige ab 14 Jahren mit Zustimmung der Eltern ihren Geschlechtseintrag per Sprechakt auf dem zuständigen Amt ändern, eine psychologische Begutachtung ist nicht mehr nötig. Stimmen die Eltern nicht zu kann ein Gericht entscheiden. Im Zusammenhang mit dem Selbstbestimmungsgesetz ist bislang viel von erwachsenen Männern, die sich als Frau “fühlen“ und eben dieses Gefühl amtlich absegnen lassen, gesprochen und geschrieben worden. Diese Männer haben seit 11...
Diese Nacht war d er Beginn einer rasanten Veränderung unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens, der Weg von der "Kölner Silvesternacht" bis zur "Stadtbild"-Debatte ist gepflastert mit mindestens 128 Toten. Der Verein „Frauenheldinnen“ erinnerte mit einer Mahnwache auf dem Bahnhofsplatz an ein Ereignis, das sich am 31. Dezember 2025 zum 10. Mal jährte und das als „Kölner Silvesternacht“ in die Geschichte einging. Wir waren dabei. Ca. 2.000 Männer arabischer und nordafrikanischer Herkunft versammelten sich an jenem Tag auf den Plätzen um Hauptbahnhof und Dom. Sie hatten sich verabredet, um Jagd auf Frauen zu machen, „ungläubige Huren“ in ihren Augen, mit dem Ziel, diese aus der Öffentlichkeit zu vertreiben. Zunächst beschossen sie den Dom während der Messe mit Feuerwerkskörpern, später umringten sie in Gruppen Frauen, die sie geschickt von ihren Begleitern separierten, belästigten und nötigten diese sexuell, bis hin zur Vergewaltigung, und bestahlen sie noch gan...