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Frauen sind nicht dafür zuständig, andererleuts Kinderwunsch zu realisieren

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Text: BG Kinderwunscherfüllung ist nicht der Job von Feministinnen – Solidarität mit Müttern hingegen schon Die FDP will Leihmutterschaft legalisieren. Feministinnen halten dagegen: Adoptiert doch lieber. Von Ausnahmen abgesehen, ist Adoption nichts anderes als Leihmutterschaft. In aller Regel ein egoistischer Wunsch der adoptierenden Familie. Mit drastischen Folgen für die biologische Mutter und Kind: Adoptierte Kinder leiden häufig unter dem Gefühl, nichtgewollt zu sein, und haben ein höheres Risiko, sexualisierter Gewalt ausgesetzt zu sein als leibliche Kinder; Mütter, die ihr Kind zur Adoption freigeben, sind häufig für den Rest ihres Lebens traumatisiert und können nicht einmal mit jemandem darüber reden. Adoption ist eine patriarchale Erfindung Historisch betrachtet ging es bei Adoptionen um Erbrecht, so konnten Thronfolge, der Erhalt   oder monetäre Ansprüche übertragen oder ausgeschlossen werden. Später wurde es so möglich, (monetäre) Verhältnisse gegenü...

Neuköllner alternative Wahrheiten zum Palästinatag

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  „Helle Empörung“ rief der Berliner Zeitung (BZ) zufolge die Wahl des Bürgermeister-Kandidaten der Neuköllner LINKEN   am vergangenen Sonnabend hervor. Die Partei wählte <<    … den bekennenden Israel-Hasser Ahmed Abed zum Bürgermeister-Kandidaten für den Bezirk. Er beschimpfte den Bürgermeister von Neuköllns israelischer Partnerstadt Bat Yam, Tzvika Brot, als „Völkermörder“, trat wiederholt bei judenfeindlichen Demos auf. Trotzdem wurde Neuköllns Linke-Fraktionschef Ahmed Abed mit 82,1 Prozent zum Bürgermeister-Kandidaten gekürt. >>  Ahmed Abed beschimpfte nicht nur den Israeli, sondern er drohte auch Juliane Beer; und zwar im August 2019: Am 11. August sprachen wir in meiner Radiosendung Der Bedingungslose Nachmittag mit Anja Kofbinger, Ramin Rachel und Marina Reichenbach unter anderem über den Palästinatag Mai 2019 auf dem Hermannplatz. Ahmad Abed, Politiker der LINKEN Neukölln und Mitglied der BVV-Fraktion für die Neuköllner LINKE besuchte ...

Islamismus, Sexismus, Rassismus, Homophobie - Neukölln kommt nicht zur Ruhe.

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Text Jb Islamismus, Sexismus, Rassismus, Homophobie - Neukölln kommt nicht zur Ruhe. Was tun? Darüber sprach ich am Sonntag mit  Anja Kofbinger, Bündnis 90/Die Grünen, Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin Ramin Rachel, SPD und Kreisvorsitzender der AG Queer der SPD Neukölln. Marina Reichenbach, 4 Jahre in der Linken Neukölln aktives Basismitglied, jetzt bei der SPD https://www.youtube.com/watch?v=CyXzBYyiOQA&t=11s