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Es werden Posts vom Oktober, 2019 angezeigt.

Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) steht für Menschenverachtung, Feudalherrschaft und Ehrenmord

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In der schleswig-holsteinischen 2.500-Sellen-Gemeinde Nahe wird heute mit viel Pomp die Bait-ul-Baseer Moschee von der Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) eröffnet. Laut NDR wurden "bereits gestern m ehrere tausend Leute zum Freitagsgebet erwartet. Zur feierlichen Eröffnung der Moschee am Sonnabend sollen dann 200 geladene Gäste kommen, zusätzlich zu den 400 Gemeindemitgliedern. Man wird gemeinsam beten, Gespräche führen und zu Abend essen." Letzte Woche reinigten AMJ-Mitglieder im hessischen Frankenthal Stolpersteine , mit denen an jüdische NS-Oper erinnert wird. Die Medien sind voll des Lobes ob solcher Heldentaten und auch hinsichtlich der Moschee ist die Begeisterung groß. Warum um alles in der Welt recherchiert von meinen Kolleginnen und Kollegen niemand gescheit? Von provinziellen Lokalblättchen erwarte ich das gar nicht, vom NDR hingegen schon.  AMJ sind eine obskure Gemeinschaft, denen es gelungen ist, einen regelrechten Opferkult zu zelebrieren, weil sie in i...

Maulkorb für engagierte Lehrerin?!

Unsere Solidarität gilt der drangsalierten Lehrerin und allen Opfern von Cybermobbing und (früh)mittelalterlichen Moralvorstellungen! Der Fall ist ein Beispiel dafür, welche Folgen Cybermobbing für die Opfer haben kann und wie der islamische Fundamentalismus wirkt - auch bei muslimischen Familien, die selbst nicht so leben und weit in unsere Gesellschaft hinein. Würde die Lehrerin tatsächlich zu einer Geldstrafe veruteilt, wäre das ein Skandal mit verheerenden Folgen. Denn wo, wenn nicht in der Schule, sollen Jugendliche lernen, unsere Gesellschaft in all ihren Facetten zu reflektieren? Wo, wenn nicht dort, sollen sie lernen, dass der im Grundgesetz verankerte Gleichheitsgrundsatz auch für Frauen gilt – auch für Mädchen aus dem fundamental-islamischen Milieu? Wenn aber Lehrkräfte mit Disziplinierung und Geldbußen rechnen müssen, wer wird es dann künftig noch wagen, solche Themen offen anzusprechen? https://www.mena-watch.com/mena-analysen-beitraege/islamkriti...

"Arbeitsplatz" Prostitution

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Text: Juliane Beer  In meinem Buch Aber sie arbeiten doch - Die linke Liebe zur Lohnartbeit setze ich mich unter anderem auch mit der Frage auseinander, wie gerade Linke auf die Idee kommen, Prostitution, die Königsdisziplin kapitalistischer Frauenausbeutung, als Arbeit wie jede andere zu deklarieren.    Mehr dazu hier: http://wirtschaftswetter.de/ausgabe194/arbeitsplatzprostitution.html

Islamischer Fundamentalismus: anerkannter Bestandteil der Hamburger Stadtgesellschaft

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Die „Arabischen Kulturwochen“ werden staatlich gefördert, finanziert und beworben, u. a. mit einem Grußwort von Niels Annen (MdB, SPD) Vom 21. September bis zum 22. Dezember 2019 finden in der Hansestadt die 14. „ Arabischen Kulturwochen “ statt, als Teil des offiziellen Kulturprogramms der Freien und Hansestadt Hamburg, gefördert mit öffentlichen Geldern und beworben von der Kultursenatorin. Zwischen Meze (orientalischen Vorspeisen), Bauchtanz, Märchen aus 1001 Nacht (die alles andere als märchenhaft waren, sondern den Kampf einer jungen Frau gegen Femizide erzählen), Filmen, Nahost-Konflikt und viel Gerede über kulturelle Vielfalt sind wie selbstverständlich Events aus dem Spektrum des fundamentalen Islams integriert. Ein paar Kostproben: "Koranlektüre unter muslimischer Anleitung Die Missionsakademie an der Universität Hamburg bietet in Kooperation mit dem Zentrum für Mission und Ökumene der Nordkirche und dem Fachrat Islamische Studien ein Kompaktseminar...

Halāl ist das Glyphosat für demokratische Gesellschaften

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   Text: Birgit Gärtner Die Scharia soll uns im wahrsten Sinne des Wortes schmackhaft gemacht werden Als Hamburgerin nehme ich das persönlich: Die Fastfood-Kette „ Burger King “ streicht in Südafrika das „Ham“ aus dreien ihrer Angebotenen Variationen: die „Hamburger“ heißen fortan nur noch „Burger“. So wird aus "Double Spicy Hamburger" "Double Spicy Burger", aus "Triple Hamburger Cheese" "Triple Burger Cheese", und aus "Hamburger King Jr" aus dem Kinder-Menü wird "Kids Burger".  Nun werden sich manche fragen: Wieso denn bloß? Was um alles in der Welt haben die Burger-King-Manager in Südafrika gegen Hamburg und die Bewohnerinnen und Bewohner der norddeutschen Großstadt? Natürlich nichts. Die neue Namensgebung richtet sich nicht gegen Hamburg, bzw. HamburgerInnen, sondern sei aus Respekt vor den religiösen Gefühlen der muslimischen Bevölkerung vorgenommen worden, wie das Management erklärte. Zum 1. September 201...
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 Die Stadt Hamburg und das IZH –  eine höchst fragwürdige Partnerschaft   Die "Iranische Menschenrechtsinitiative Hamburg" klärte mit einem Flugblatt zum "Tag der offenen Moschee" über die Hintergründe zur "Blauen Moschee" an der Alster auf.  Mit ihrer Erlaubnis dokumentieren wir hier den Text: <<Seit Gründung der Islamischen Republik Iran 1979 sind dort Zehntausende von Menschen zum Tode verurteilt worden, unter ihnen politische Gefangene, konvertierte Christen, Homosexuelle wie auch Minderjährige. Daher hat Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten vielen Flüchtlingen aus dem Iran Asyl gewährt - ihnen drohte Gefahr für Leib und Leben oder die Hinrichtung. Denn Staat, Politik und Religion, Justiz und Scharia, das ist in der iranischen Diktatur untrennbar verwoben.  Die Stadt Hamburg hat 2012 einen Staatsvertrag mit muslimischen Verbänden geschlossen. Dazu zählt auch das Islamische Zentrum Hamburg (IZH), bekannt durch die Blaue Moschee an...