Kommt am 1. November nach Berlin
Am 1. November tritt in Deutschland das sogenannte Selbstbestimmungsgesetz in Kraft.
Artikel zu den Gefahren dieses Machwerks findet man auch auf diesem
Blog und in der Publikation
Que(e)rverbindungen - Die neue Sehnsucht nach Gefügigkeit
Das sogenannte Selbstbestimmungsgesetz verdrängt Frauen aus ihren (Schutz)räumen, von ihren Arbeitsplätzen, aus Sportwettkämpfen. Es gefährdet massiv junge Menschen und sogar Kinder, die in Zukuft leichtfertig Pubertätsblocker verschrieben bekommen sollen. Erfahrungen aus englischen "Transkliniken" zeigen, dass die medizinische Körperverletzung von Pubertierenden im Selbstfindungsprozess ein Millionengeschäft ist. Inzwischen ist man in England dabei, Kliniken dieser Art zu schließen und zu Verantwortung und Kinderschutz zurückzukehren. Die deutsche Regierung ist nicht willens, aus diesen Erfahrungen zu lernen.
Besorgt ist inzwischen auch die UN-Sonderberichterstatterin für Gewalt gegen Frauen, Reem Alsalem. Auch sie beklagt u.a. mangelnden Schutz für Frauen und Kinder, was die Bundesregierung jedoch bislang nicht davon abhält, das Gesetz durchzupeitschen.
Zudem soll es in Zukunft bei Strafe verboten sein, Männer mit (Identitäts)störungen aus Frauenräumen zu verscheuchen oder sie als das zu bezeichnen, was sie sind: Männer. Uns Frauen soll unwissenschaftlicher Unsinn weis gemacht werden, z.B. dass Geschlecht eine Erfindung sei und jeder sich per "Sprechakt"sein Geschlecht aussuchen könne, um unsere hart erkämpften Räume zu okkupieren.
Gegen ein Gesetz, das Frauen und Kinder gefährdet und uns in Zeiten von Magie und rosa Einhörnern zurückversetzen soll werden wir sehr laut demonstrieren - am 1. November ab 12.05 Uhr vor dem Bundeskanzleramt nach dem Motto
„Für Wissenschaft, Demokratie, Frauen und Kinder“
Seid alle dabei!
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