Es gibt kein Recht auf Kinder

 




Am 7. und 8. März 2026 veranstaltete das Hotel Estrel Berlin die „Kinderwunsch-Tage“ und warb damit für in Deutschland verbotenen Reproduktionstechnologien: Leihmutterschaft, Eizellspende, Embryonenspende.
Programm: https://www.wishforababy.de/berlin
 

Das Netzwerk Frauenrechte fordert 

Die Messe „Wish for a Baby“ in Berlin und Köln und die Messe „Men having Babies“ müssen verboten werden.

Es darf keine Legalisierung von Reproduktionstechnologien wie („altruistischer“) Leihmutterschaft in Deutschland geben.

Die Gründe

Kinder sind keine Ware, die gegen Geld auf Bestellung produziert werden kann.

In Deutschland gesetzlich verboten wird das Unrecht ins Ausland verschoben.

Leihmutterschaft ist ein Ausdruck von Rassismus und Klassismus: Reiche Menschen aus
dem Westen erkaufen sich Zugriff auf Körper von Frauen, die in Armut leben.

Reproduktionsmedizin ist ein Milliardengeschäft. Kliniken und Agenturen verdienen Milliarden,
Mietmütter werden wie Sklavinnen gehalten und mit einem Bruchteil der Summe abgespeist.

Es gibt kein Recht auf ein Kind.

Der Verein Frauenheldinnen geht seit 2025 juristisch gegen die „Wish for a Baby“ Köln vor Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen stellt fest: Die gesetzlichen Verbote von Leihmutterschaft und Eizellspende aus dem Adoptionsvermittlungsgesetz und dem Embryonenschutzgesetz gelten nicht nur auf dem Papier. Sie können vielmehr konkrete Frauen und Kinder in ihren individuellen Rechten schützen.
 

Im Video sprechen


  


Mara Schütz, Lehrerin und Patricia Schulz, Psychologin, Irene Kosok, Innenarchitektin, aktuell Bestatterin, alle drei im Vorstand Netzwerk Frauenrechte, sowie Olivia Maurel, führende Stimme der Bewegung gegen Leihmutterschaft. Maurel wurde von einer Leihmutter in den USA geboren. Mit 30 Jahren erfuhr sie die Wahrheit über ihre Geburt.

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