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Das Dirndl - keine bayerische, sondern eine ostwestfälisch-jüdische Erfolgsgeschichte

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    Text: Birgit Gärtner, Foto: Pixabay "Erfinder" oder besser gesagt Trendsetter waren die Gebrüder Julius und Moritz Wallach, alpinbegeisterte Juden, die den Teutoburger Wald gegen die Alpen tauschten und das traditionell ostwestfälische Handwerk des Leinewebens nach Bayern brachten. Das Oktoberfest wird mittlerweile nicht mehr nur in München, sondern im ganzen Land gefeiert. Jeder Ort, jede Einkaufmeile, jedes Möbelhaus, jedes größere Restaurant, kurzum, jeder, der was auf sich hält, lädt ein zum „Oktoberfest“. Mal kleiner, mal größer, aber immer mit den beiden Charakteristika Maßkrug und Dirndl. Doch kaum jemand weiß, dass das Dirndl gar keine Bayern zum Modetrend machten, sondern ostwestfälische Juden. Die allerdings von Bielefeld nach München zogen und dort ein Trachtenmodengeschäft, das „Volkskunsthaus Wallach“, eröffneten. Die Geschichte der jüdischen Gemeinde ist vermutlich so alt wie die Stadt Bielefeld, erste Trachten kamen im 15. Jahrhundert auf und das Lei...

Wie weiter mit dem IZH?

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    Text und Foto: Birgit Gärtner Für die Nutzung des im August 2024 geschlossenen IZH gibt es verschiedene Vorschläge, aber egal, ob weltliche oder religiöse Nutzung, eines ist unabdingbar: Nicht nur die Unabhängigkeit, sondern die ausdrückliche Abgrenzung von der religiösen Führung in Teheran. Eine Razzia im November 2023 führte zu weiteren Razzien und dem Verbot des schiitischen „Islamischen Zentrums Hamburg“ (IZH) sowie diversen Teilorganisationen am 24. Juli 2024. Das IZH, bekannt als „Blaue Moschee“ an der Alster, ist Träger der dort integrierten Imam-Ali-Moschee. Das Gebäude wurde im Rahmen der Razzien am 24. August 2024 beschlagnahmt und steht seither unter der Aufsicht der Innenbehörde und somit auch als Gebetsort nicht mehr zur Verfügung. Den Sicherheitsbehörden galt das IZH als Außenposten des Terrorregimes der Mullahs im Iran. Die schiitischen Gemeinden reagieren auf die Schließung mit öffentlichen Freitagsgebeten auf der Straße vor der Moschee. Den Vorwurf, a...

Kommt am 1. November nach Berlin

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          Am 1. November tritt in Deutschland das sogenannte Selbstbestimmungsgesetz in Kraft.  Artikel zu den Gefahren dieses Machwerks findet man auch auf diesem Blog und in der Publikation Que(e)rverbindungen - Die neue Sehnsucht nach Gefügigkeit Das sogenannte Selbstbestimmungsgesetz verdrängt Frauen aus ihren (Schutz)räumen, von ihren Arbeitsplätzen, aus Sportwettkämpfen. Es gefährdet massiv junge Menschen und sogar Kinder, die in Zukuft leichtfertig Pubertätsblocker verschrieben bekommen sollen. Erfahrungen aus englischen "Transkliniken" zeigen, dass die medizinische Körperverletzung von Pubertierenden im Selbstfindungsprozess ein Millionengeschäft ist. Inzwischen ist man in England dabei, Kliniken dieser Art zu schließen und zu Verantwortung und Kinderschutz zurückzukehren. Die deutsche Regierung ist nicht willens, aus diesen Erfahrungen zu lernen.    Besorgt ist inzwischen auch die UN-Sonderberichterstatterin für Gewalt gegen Frauen, R...