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Kleinestadt-Krimi

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Eine hanebüchene Geschichte. Bestimmt erfunden. Oder doch nicht? Text und Foto-Collagen: Birgit Gärtner  Es klingt wie das Drehbuch zu einem völlig abgedrehten TV-Krimi, in dessen Mittelpunkt die Polizeiwache in Kleinestadt steht, einem absoluten Provinznest, da, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen und in dem jeder jeden kennt. Und genau darauf baut die Geschichte auf. Protagonisten sind zwei Kriminalkommissare, nennen wir sie K1, der Macher, und K2, der Mitläufer. Das Besondere an Kleinestadt? Die Bösen sitzen auf der Wache und die Guten werden verfolgt. K1 und K2 haben beide türkische Wurzeln, weshalb sie ihre Amtsstube mit einer türkischen Flagge zieren. Das war die Idee von K1, K2 traute sich nicht zu widersprechen. Genauso wenig, wie er K1 anvertrauen mochte, dass er eigentlich nicht türkische, sondern armenische Vorfahren hat. Um es in der türkischen Community leichter zu haben, hatte er deshalb den Nachnamen seiner türkisch-stämmigen Ehefrau angenommen. Die bei...

Künstliche Intelligenz – Fortschritt und das Ende von Emanzipation und Selbstbestimmung

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  Text Juliane Beer   Im Anbau des Berliner Technikmuseums ist die Ausstellung  Mission KI - Nationale Initiative für künstliche Intelligenz und Datenökonomie  zu sehen, ein Regierungsprojekt (Bundesministerium für Digitales und Verkehr), das von Bundesdigitalminister Dr. Volker Wissing eröffnet wurde. Ich beginne mit ein paar Sätzen aus Wissings Eröffnungsrede: Zitat: „Wir schaffen einen Ort, an dem Bürgerinnen und Bürger erfahren können, wie KI ihr Leben verbessert. Das Vertrauen in disruptive Technologien steht dabei im Mittelpunkt. Wir brauchen in unserer Gesellschaft und Wirtschaft ein positives, innovationsoffenes Mindset für neue Technologien. Ohne KI werden wir in Zukunft nicht wettbewerbsfähig sein. Wir müssen sie breit anwenden - in der Medizin, in der Verwaltung, in der Logistik, in allen Bereichen der Wirtschaft. Diese Ausstellung soll dazu beitragen, Vorbehalte abzubauen und die Menschen ganz praktisch von den Vorteilen der KI zu überzeugen. Nach Kaiser...

Die "sehr schöne Idee" Geschlechtertrennung

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  Text Juliane Beer Gewalt gegen Frauen, Belästigung? In Berlin soll es die Geschlechtertrennung richten. Man kann ja mal mit den öffentlichen Verkehrsmitteln beginnen, um sich dann weiter vorzutasten. Antje Kapek, Bündnis 90/Die Grünen, Sprecherin für Verkehrspolitik im Abgeordnetenhaus von Berlin findet, dass es eine "sehr schöne Idee" gebe, die sie sich aus Tokio abgeguckt habe: spezielle Frauenabteile in den öffentlichen Verkehrsmitteln während der Abendstunden. Und weiter: Zitat "Hier haben sie einen Schutzraum, der es ihnen ermöglicht, auch in der Rushhour, auch bei großem Gedränge ohne Antatschen oder Übergriffe mit der U-Bahn zu fahren" Zitat Ende. Quelle: RBB In speziellen Frauen-Waggons sollen weibliche Fahrgäste also zukünftig vor männlichen Übergriffen geschützt sein. Als Motivation für diesen Vorschlag gibt Kapek einen Vergewaltigungsfall aus dem Frühjahr 2025 an. Eine Frau war auf der Linie U3 im Stadtteil Zehlendorf zunächst belästigt, ...